Sonntag, 18. Januar 2015

Ständig räumen...

...und doch nie zufrieden...

Da hatten wir nun dieses schöne große Zimmer, die tollen Tapeten und der Minimister war inzwischen auch geboren. Sein Stubenbett stand anfangs bei uns im Schlafzimmer bzw. später dann im Wohnzimmer, da ich ihn dort auch gefüttert habe und niemanden mit unseren nächtlichen Verabredungen stören wollte.

Wir stellten schnell fest, dass die Möbel der Minimadame nicht mehr ausreichten. Die Wickelkommode wurde kaum noch benutzt, ich verlagerte alles auf den Fußboden oder die Couch, damit ich die Minimadame besser einbeziehen konnte. Ganz ehrlich... Bei einem weiteren Kind - sollten die Natur und mein Schicksal doch noch eines für mich vorsehen - könnte ich ohne größere Probleme auf eine Wickelkommode verzichten. Sie diente als Kleiderschrank für die Minimadame, die Sachen des Minimisters kamen in den großen Schrank. Dieser war wirklich merkwürdig konzipiert. Wer auch immer diese Möbel designt hat... Es war unüberlegt. Der Schrank besaß lediglich einen Einlegeboden und eine Kleiderstange pro Seite. Eine Stange wurde für Schneeanzüge, Kleidchen etc. genutzt. Eben all die Dinge, die man aufhängen musste. Die zweite Stange wurde mit einem Textilregal versehen und so hatten wir wenigstens Platz für die Babysachen.


Schon bald musste eine unserer Kommoden her, um auch den Hand- und Spucktüchern einen Unterschlupf zu geben. Mich nervte sehr schnell die zusammengewürfelte Optik des Zimmers. Ich bin da überhaupt kein Fan von, aber es war zu diesem Zeitpunkt nicht anders möglich. So versuchte ich trotzdem, aus dem großen und bunten Raum ein schönes Zimmer zu machen. Ich fand es zu keiner Zeit hässlich oder unansehnlich. Mir ging lediglich der mangelnde Stauraum auf den Keks.


Das große Regal hätte ich gern mit mehr Körben ausgestattet, allerdings wäre ich dann preislich auf einen neuen Schrank gekommen. Die Dinger sind wirklich praktisch, aber nicht gerade kostengünstig. Auch wenn sie vom großen Schweden stammen.

Die Tafelfolie auf dem Fußboden fand ich unglaublich toll. Die Minimadame saß gern auf dem Fußboden - das tut sie noch heute - und ich malte Straßen für die Autos drauf. Leider litt die Folie beim Saugen und war nach wenigen Wochen nicht mehr bemalbar.


Das meiste Spielzeug verstauten wir in diesen Kisten auf Rädern. Jetzt bieten sie aussortiertem Kram ein Zuhause auf dem Dachboden. An sich sind die echt klasse, aber irgendwann hatten wir vier oder fünf Stück davon und das war noch nicht ausreichend.

Das nächste Mal wird es ganz viele Bilder geben. Es folgen bestimmt noch sechs oder sieben Posts, bevor ich euch den derzeitigen Stand der Dinge zeige. Für heute verabschiede ich mich aber.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Kommentare:

  1. Oh und ich finde das Kinderzimmer auf diesen Bildern schon so schön! Bin gespannt, wie es heute aussieht. Bei Ikea gibt es auch günstige Kiste für die Regale... diese aus Stoff da, im Zweierpack glaub ich. =)

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  2. Uns haben viele um das Kinderzimmer beneidet und fanden es toll eingerichtet und dekoriert. Aber mir hat die ganze Zeit etwas gefehlt.

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